
Nachhaltigkeit trifft Funktionalität
Vielseitige Einsatzbereiche
Unsere Schutznetze kommen in zahlreichen Branchen zum Einsatz:
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Metall- und Stahlindustrie
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Automobilzulieferer
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Maschinen- und Anlagenbau
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Oberflächenveredelung
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Glas- und Kunststoffverarbeitung
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Logistik und Verpackung
Ob für Rohre, Profile, Wellen, Gewindeteile oder beschichtete Bauteile – Oberflächenschutznetze bieten eine wirtschaftliche und effiziente Lösung.
Mit Oberflächenschutznetzen und Kunststoffgittern aus 30 % Recyclingmaterial investieren Sie nicht nur in zuverlässigen Produktschutz, sondern auch in nachhaltige Verpackungslösungen. Unternehmen profitieren von einer verbesserten Umweltbilanz und erfüllen steigende Anforderungen an nachhaltige Lieferketten.
Zuverlässiger Schutz vor Beschädigungen
Oberflächenschutznetze verhindern zuverlässig:
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Kratzer
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Abrieb
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Stoßschäden
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Verschmutzungen
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Transportschäden
Durch ihre flexible, netzartige Struktur passen sie sich optimal an unterschiedliche Geometrien an – auch bei komplexen Formen oder empfindlichen Kanten.
Wirtschaftlichkeit trifft Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit als Investition in die Zukunft
Immer mehr Unternehmen fordern transparente Lieferketten und nachhaltige Materialkonzepte. Mit unseren Oberflächenschutznetzen mit 30 % Recyclinganteil positionieren Sie sich frühzeitig zukunftssicher – technisch zuverlässig und wirtschaftlich sinnvoll.
Ist Recyclingmaterial günstiger?
Der Einsatz von 30 % Recyclingmaterial in unseren Oberflächenschutznetzen bietet nicht nur ökologische Vorteile – er kann auch wirtschaftlich attraktiv sein.
Rezyklate sind häufig weniger stark von Schwankungen des Rohölmarktes abhängig. Dadurch entstehen stabilere Materialpreise im Vergleich zu reinen Neuware-Produkten. Besonders in Zeiten hoher Energie- und Rohstoffkosten kann sich das positiv auf Ihre Einkaufskonditionen auswirken.
Ihre wirtschaftlichen Vorteile auf einen Blick
✔ Reduzierte Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen
✔ Potenziell stabilere Einkaufspreise
✔ Nachhaltigkeitsvorteil ohne Qualitätsverlust
✔ Erfüllung steigender ESG- und Umweltanforderungen
✔ Wettbewerbsvorteil in Ausschreibungen und bei Großkunden
Selbst wenn der reine Materialpreis marktbedingt nicht immer deutlich unter Neuware liegt, entsteht ein klarer Mehrwert durch verbesserte Umweltbilanz, Imagegewinn und regulatorische Sicherheit.
Nachhaltiger Schutz
für empfindliche Oberflächen
Unsere Oberflächenschutznetze mit 30 % Recyclingmaterial bieten zuverlässigen Schutz für empfindliche Produkte – und leisten gleichzeitig einen aktiven Beitrag zur Ressourcenschonung. Durch den Einsatz von hochwertigem Recyclinggranulat reduzieren wir den Einsatz von Neuware, ohne Kompromisse bei Qualität, Stabilität oder Funktionalität einzugehen.
Die flexiblen Kunststoffnetze eignen sich ideal zum Schutz von Metallteilen, lackierten Oberflächen, Glas, Kunststoffkomponenten sowie empfindlichen Bauteilen während Produktion, Lagerung und Transport.

Wir verbinden ökologische Verantwortung mit indus-trieller Leistungsfähigkeit.
Nachhaltigkeit ohne Leistungseinbußen
Unsere Oberflächenschutznetze mit 30 % Recyclingmaterial erfüllen weiterhin die technischen Anforderungen in Bezug auf:
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Schutzwirkung gegen Kratzer und Abrieb
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Flexibilität bei unterschiedlichen Durchmessern
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Witterungsbeständigkeit
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Langzeitstabilität
CO₂-Belastung
wird deutlich reduziert

Der Anteil von 30 % Recyclingmaterial sorgt für eine verbesserte Umweltbilanz und unterstützt nachhaltige Produktionsprozesse. Die Verwendung von Recyclingmaterial hat viele Vorteile, bei der Nachhaltigkeit ist die Reduzierung der CO₂-Belastung der entscheidende und wichtigste Vorteil.
Wie wird die CO₂-Belastung überhaupt reduziert?
1. Weniger energieintensive Neuproduktion
Die Herstellung von neuem Kunststoff aus Erdöl umfasst mehrere energieintensive Schritte:
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Förderung von Rohöl
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Transport und Raffinierung
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Polymerisation (Herstellung des Kunststoffs)
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Granulatherstellung
Diese Prozesse verbrauchen viel Energie – meist aus fossilen Quellen – und verursachen entsprechend hohe CO₂-Emissionen.
Wird stattdessen Recyclingmaterial eingesetzt, entfallen große Teile dieser energieintensiven Produktionskette.
2. Geringerer Primärrohstoffeinsatz
Recyclingmaterial basiert auf bereits vorhandenem Kunststoff. Dadurch:
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sinkt der Bedarf an Erdöl
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werden Transportemissionen reduziert
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wird weniger neue Rohstoffförderung benötigt
Jeder eingesparte Anteil Neuware bedeutet eine direkte Reduktion der CO₂-Emissionen.
3. Niedrigerer Energie-verbrauch im Vergleich zur Neuware
Das Aufbereiten von Kunststoffrezyklat (Sortieren, Reinigen, Regranulieren) benötigt in der Regel deutlich weniger Energie als die vollständige Neuproduktion aus Rohöl.
Weniger Energieverbrauch = geringerer CO₂-Ausstoß.
4. Kreislaufwirtschaft statt linearem System
Durch den Einsatz von 30 % Recyclingmaterial wird ein Teil des Kunststoffs im Kreislauf geführt:
Produktion → Nutzung → Recycling → Wiederverwendung
Je länger Materialien im Kreislauf bleiben, desto geringer ist der Gesamt-CO₂-Fußabdruck pro Produktlebenszyklus.
5. Messbarer Einfluss
Je nach Kunststofftyp und Energiequelle kann Recyclingmaterial im Vergleich zur Neuware zwischen ca. 30–70 % weniger CO₂ verursachen (abhängig von Prozess und Herkunft).
Das bedeutet:
Bereits 30 % Rezyklatanteil kann die Produktbilanz spürbar verbessern.
